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News/Angebote 2017-11-27T09:47:06+00:00

Was versteht man unter Verchromen und wie geht das?

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Verchromen, mit einer Schicht aus Chrom überziehen. Praktische Beispiele sind verchromte Badezimmerarmaturen, verchromtes Messing oder verchromte Stoßstangen. Verchromen ist eine Form der Oberflächenbehandlung, wobei Metallgegenstände mit einer Chromschicht überzogen werden. So war es zumindest bisher! Denn dem Unternehmen Verchromen24 ist es gelungen, das Verchromen auch bei beliebig anderen Gegenständen wie Plastik, Holz oder sogar Glas anzuwenden – doch dazu später mehr……

Verchromen bedeutet also, mit einer Schicht von Chrom überziehen. So weit, so gut. Etwas komplizierter ist da schon die Beantwortung der Frage, wie genau denn dieser Prozess des Verchromens abläuft. Wesentlicher Punkt beim Verchromen spielt die Elektrolyse. Einen ähnlichen Weg  beschreitet das Galvanisieren. Die Elektrolyse ist ein Verfahren, bei dem mit Strom unterschiedliche Bestandteile von Metall getrennt und leitend gemacht werden. Auch das Galvanisieren bedient sich der elektrochemischen Auftrennung von metallischen Gegenständen mit dem Ziel, sie ebenfalls leitend zu machen. Beide Verfahren sind jedoch auf den zu bearbeitenden Grundstoff Metall angewiesen.

Und auch hier hat die Firma Verchromen24 neue, überraschend einfache Wege beschritten. Denn die schwierige und aufwändige (und damit letztlich für den Kunden teure) Elektrolyse wird durch das Verfahren des chemischen Verchromens ersetzt. Beim chemischen Verchromen ist es nicht mehr wichtig, ob ein Gegenstand leitend ist oder nicht (so wie es der Elektrolyse oder dem Galvanisieren zwingend notwendig ist). Aus dem Grund ist das Verchromen nicht mehr auf Metall als Grundstoff beschränkt. Deshalb können auch Holz, Plastik, Stein oder welcher Stoff auch immer, mit Chrom überzogen werden. Es ist Verchromen24 sogar schon gelungen, Glas und Hartgummi zu verchromen. Wie genau machen das die Experten von Verchromen24, wie genau geschieht das? Das chemische Verchromen geschieht in drei Schritten: Wie bei vielen anderen Arbeiten auch ist eine gründliche und gute Vorbereitung der zu verchromenden Werkstücke das A und O. Dabei werden alle Unreinheiten gewissenhaft und gründlich entfernt, da ansonsten das Endergebnis nicht die gewünschte spiegelglatte Oberfläche aufweist. Als zweites wird der Werkstoff im Brennofen behandelt. Dabei wird zunächst eine Grundierung aufgetragen, die bei hohen Temperaturen im Ofen getrocknet wird. Zum Schluss erfolgt die Metallisierung. Dazu wird das zu verchromende Stück mit einer dünnen Schicht aus Gold oder Chrom überzogen, ganz wie der Kunde es wünscht. Firmenchef Uli Kuitkowski sagt: „Ich habe mich lange über die bisherigen schwierigen Verfahren zum Verchromen geärgert und überlegt, dass eine wesentlich einfachere Variante möglich sein muss. Mit unserem Team haben wir diese Lösung gefunden und so ergibt sich eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Das Verfahren zum Verchromen wurde zeitlich und produktionstechnisch vereinfacht – das erlaubt uns kürzere Produktionszeiten – und der Kunde bekommt eine kostengünstige Lösung, die sein Budget schont und den finanziellen Aufwand überschaubar macht!“